E3DC Maestro · Handbuch

Einstellungen

Einstellungen sind nach der Aufgabe sortiert, nicht nach einzelnen Schaltern.

Cockpit Einstellungen

Überblick

Einstellungen sind nach der Aufgabe sortiert, nicht nach einzelnen Schaltern. Oben suchst du nach Namen oder Stichworten — ein Treffer öffnet den passenden Bereich. Ein Bereich öffnet sich als eigene Seite, der Pfeil führt zurück zur Übersicht. Die Expertenansicht gilt nur für diesen Browser und blendet zusätzliche Blöcke ein.

Einrichtung

Die Checkliste nennt, was die Regelung zum Arbeiten braucht. Dieselben Punkte stehen auf Live, solange etwas fehlt. Ohne Prognose läuft die Regelung, nur ohne Vorausschau.

Anlage

Wechselrichterleistung. Nennleistung des Geräts in Watt. Wirkung: Maestro fordert keine Entladung an, die darüber liegt. Zu niedrig drosselt die Hausversorgung aus dem Akku. Zu hoch ändert am Gerät nichts, der Wechselrichter begrenzt selbst.

Installierte Modulleistung. Die kWp auf dem Dach. Wirkung: Schwachertrag und die Auslegung vergleichen den Tagesertrag damit. Ein falscher Wert stuft normale Tage als schwach ein oder übersieht echte Schwachtage.

Maximale Ladeleistung. Obergrenze für jedes Ladelimit, das Maestro schickt. Wirkung: Notladung, Preisplan, Netzladung im Slot und der Schnelllade-Boden gehen nicht darüber. Mehr PV lädt den Akku nicht schneller.

Minimale Ladeleistung. Unter diesem Wert startet Maestro keine Ladung. Wirkung: Liegt der rechnerische Bedarf darunter, sendet Maestro kein Limit. Dann gilt die eigene Logik des Wechselrichters, oft eine interne Untergrenze um 100 W. Die Zahl in der Einstellung bleibt. Sehr kleine Werte wirken nur, solange Maestro selbst ein Limit sendet.

Einspeisegrenze. Anteil der Wechselrichterleistung, der höchstens ins Netz darf. Wirkung: Darüber lädt die Regel Einspeisegrenze den Überschuss in den Akku. Zu niedrig hält Energie im Akku, obwohl du einspeisen willst. Zu hoch lässt mehr ins Netz, bevor Maestro gegensteuert.

Sicherheit

Ladeschwelle. Unter diesem Ladestand lädt Maestro sofort mit maximaler Leistung aus dem Netz, vor fast jeder anderen Regel. 0 schaltet die Notladung aus, das ist der Standard. Wirkung: Der Akku fällt nicht weiter. Haus und Auto bekommen in dieser Phase keinen Strom aus dem Akku. Leg sie nicht aus Versehen hoch, sonst lädt Maestro oft aus dem Netz.

Notstromreserve fest. Ein fester Sockel ersetzt die saisonale Reserve. Wirkung: Darunter ist die Entladung gesperrt und Maestro lädt bis zum Sockel nach, bei Bedarf aus dem Netz. Eine gewollte Netzladung im günstigen Fenster darf darüber hinaus.

Notstromreserve saisonal. Der Sockel ist im Winter höher und im Sommer niedriger, mit Werten für Wintersonnenwende und Tag-und-Nacht-Gleiche. Wirkung: Dieselbe Sperre wie bei der festen Reserve, nur der Sockel wandert mit dem Jahr.

Reserve aus dem Verbrauch. Hebt den Sockel anhand der letzten Tage an. Wirkung: Nach verbrauchsstarken Tagen bleibt mehr im Akku. Die Entladung stoppt früher.

Harter Ladestand-Deckel. Schalter und Prozentwert. Wirkung: Darüber blockiert Maestro weiteres Laden, die Entladung bleibt frei. Netzladung und Preisplan stoppen an dieser Grenze. Der Abregelschutz darf sie ausnehmen, damit PV nicht abgeregelt wird.

Watchdog. Sekunden ohne Kontakt, nach denen der Wechselrichter die Limits verwirft. Wirkung: Hängt Home Assistant, fällt das Gerät auf seinen Eigenverbrauch zurück und bleibt nicht auf einem alten Ladebefehl stehen. Zu kurz löscht Limits bei kurzen Aussetzern.

Netz und Tarif

Netzladung-Strategie. Eine Auswahl statt vieler Einzelschalter. Aus: nie aus dem Netz, nur PV. Zeitfenster: lädt in Tarif-Slots der Klasse Niedrig bis zum Ziel. Unter Preisschwelle: lädt, sobald der Preis höchstens die Schwelle ist. Automatisch: der Preisplan sucht die günstigsten Stunden, mit festem Wirkungsgrad 0,90, Mindestspanne 0,03 €/kWh und Sicherheitsfaktor 1,15, ohne Verschleiß. Experte: dieselben Rechnungen mit deinen Werten. Wirkung: Die Strategie entscheidet, ob und wann Netzstrom in den Akku darf. Ein Wechsel in den Plan startet im Schattenmodus.

Preisplan steuert Akku. Aus ist Schattenmodus: der Plan rechnet und ist auf der Seite Preisplan sichtbar, schickt aber keine Limits. An setzt Laden und Halten um. Wirkung: Erst dieser Schalter ändert den Akku.

Max. Netzladung/Tag. Eine Sicherheitsgrenze, 0 heißt keine Grenze. Wirkung: Nach so vielen kWh aus dem Netz an einem Tag stoppt die Netzladung, auch wenn der Preis noch günstig ist. Wie viel geladen wird, bestimmen Ziel, Prognose und Preisplan, nicht diese Zahl.

Preisschwelle. Bis zu diesem Preis gilt Strom als günstig. Wirkung: Nur die Strategie unter Preisschwelle liest sie. Automatisch und Experte vergleichen Stunden untereinander, nicht mit dieser Zahl.

Ziel im günstigen Fenster und SoC-Obergrenze des Plans. Bis hierhin wird geladen. Wirkung: Der Akku stoppt an dieser Grenze. Prognosebasiert macht das Ziel zur Obergrenze und lädt nur, was der Akku nach dem Fenster bis zum nächsten günstigen Fenster braucht, plus Reserve.

Entladung halten. Im günstigen Fenster ohne steuernden Preisplan bleibt der Akku stehen, sobald das Ziel erreicht ist. Wirkung: Kein Laden und Entladen im Minutentakt, solange der günstige Strom noch anliegt.

Netzladung Just-in-Time. Verschiebt die Netzladung im günstigen Fenster ans Ende. Wirkung: Maestro wartet, solange die Restzeit länger ist als die Volllast-Ladedauer bis zum Ziel (plus kurzer Puffer). PV kann vorher nachladen; fehlt sie, startet die Netzladung rechtzeitig mit maximaler Ladeleistung. Aus = sofort laden wie früher. Gilt für Zeitfenster und Preisschwelle, nicht für den Preisplan.

Feinabstimmung, nur bei Experte. Mindestspanne: unter dieser Preisdifferenz lohnt Netzladung nicht, der Plan lädt nicht. Wirkungsgrad: 0,9 heißt, ein Zehntel geht auf dem Umweg über den Akku verloren, der Plan verlangt eine größere Spanne. Sicherheitsfaktor: Maestro rechnet den Verbrauch höher, damit der Akku nicht leerläuft. Er gilt auch für die prognosebasierte Netzladung in Zeitfenstern und unter Preisschwelle, dort steht er in der Expertenansicht unter Grenzen. Zu hoch lädt mehr aus dem Netz als nötig.

Entladeschutz (teures Fenster). Start, Ende, Samstag und Sonntag, plus Mindestreserve im Winter und zur Tag-und-Nacht-Gleiche. Unabhängig von Modul-3-HT. Ein Slot der Klasse Hoch kann die Reserve überschreiben. Wirkung: Im Fenster deckt der Akku das Haus, bis die Reserve erreicht ist. Erst dann sperrt Maestro die Entladung. Der Schutz legt keine Niedertarif-Fenster an.

Kosten und Auswertung. Vertrag fest/dynamisch, Bezugspreis, Einspeisevergütung, Akkopreis und Zyklen. Wirkung: Sie steuern nicht, wann geladen wird. Statistik und, im Modus Experte, der Verschleiß des Preisplans lesen sie.

Preis-Sensor und Energyforecast stehen oben auf der Seite. Modul 3 darunter: NT/ST/HT aus dem VNB-Preisblatt; Schalter „Sensor ohne Netzentgelt → NE addieren“ nur an, wenn der Sensor All-in nicht schon enthält.

Einzelschalter (Expertenansicht). Dynamischer Tarif, Laden im günstigen Fenster und Preisplan berechnet. Wirkung: Die Strategie setzt sie selbst.

PV-Laden

Ladeende-Ziel. Ladestand, den der Akku bis zum Ende des Ladefensters erreichen soll. Wirkung: Der Korridor steuert darauf hin. Zu hoch will Maestro mehr, als die PV hergibt, und greift eher zum Netz, wenn eine Netzladung erlaubt ist. Zu niedrig bleibt abends Luft im Akku.

Zwei Ziele. Frühes Ziel und später ein höheres, ab einer Stunde. Wirkung: Der Vormittag bleibt freier, der Nachmittag füllt nach.

Astro. Ladestart und Ladeende an Sonnenauf- und Untergang, plus Versatz in Stunden, früheste Stunde im Winter und Sommer-Ladeende. Wirkung: Vor Sonnenaufgang plus Versatz lädt Maestro nicht aus PV. Die Entladung fürs Haus bleibt frei. Eine gewollte Netzladung im günstigen Fenster überspringt diese Sperre.

Morning-Cap. Bis zu einer Stunde nicht über einen Ladestand hinaus laden. Wirkung: Vormittags bleibt Platz für die PV-Spitze. An einem schwachen Tag und wenn die Restprognose den Akku nicht füllt, weicht die Kappe, sonst würde mittags Überschuss ins Netz gehen und abends der Akku leer sein.

Schnelllade-Boden. Unter diesem Ladestand nimmt der Akku den vollen PV-Überschuss, ohne Korridor-Drossel. Wirkung: Ein leerer Akku füllt sich, sobald PV da ist. Netzladung im günstigen Fenster und der Abregelschutz haben Vorrang.

Ladeverteilung. Zieht die Ladung über den Tag bis zu einem Ziel, statt den Akku am Vormittag vollzumachen. Wirkung: Überschuss am Morgen geht eher ins Netz, der Akku hat mittags noch Platz. Aus, solange der Akku Vorrang hat. Ist das Ziel erreicht, blockiert Maestro weiteres Laden.

Schonladung. Nur ein Anteil der möglichen Leistung, 0,5 ist die Hälfte. Wirkung: Der Akku lädt langsamer und schont die Zellen. An einem knappen Tag kann das Ziel verfehlt werden.

Erweiterter Korridor. Untere und obere Leistung in Watt, plus Pause im unteren Korridor. Wirkung: Maestro übersetzt den Abstand zum Tagesziel in eine Ladeleistung zwischen den beiden Werten. Unter der unteren Leistung pausiert die Ladung, wenn die Pause an ist, und setzt dabei ein Limit von 0 W. Ist die Ladeverteilung aus, bringt diese Sperre keinen Glätt-Effekt: der Wechselrichter würde den Überschuss sonst sofort nehmen. Die Pause schickt ihn dann ins Netz, obwohl der Akku leer ist.

PV-Prognose und Verzögerung. Verschiebt die Ladung, wenn die restliche Prognose das Ziel schon deckt, aber nicht unter einem Mindest-Ladestand. Sicherheitfaktor rechnet die Prognose vorsichtiger. Wirkung: Der Akku lädt später, die Entladung fürs Haus bleibt frei. Ohne Prognose entfällt das.

Vorausschau. Plant aus dem Verbrauch der nächsten Stunden, mit einer Obergrenze. Wirkung: Maestro lädt nicht auf Vorrat über diesen Stand, wenn der Verbrauch das nicht hergibt.

Schwacher Tag. Unter einem Anteil der Referenz, fest in kWh oder automatisch je kWp, gilt der Tag als schwach. 0 bei der festen Referenz übernimmt den automatischen Wert. Wirkung: Der Akku nimmt den Überschuss, Ladeverteilung und Morning-Cap weichen. Die Markierung löst sich, wenn die Restprognose den Bedarf deutlich deckt. Eine eingeschaltete Netzladung im günstigen Fenster hat Vorrang.

Abregelschutz. Schaltet ein ab einer PV-Leistung und lässt unter einer kleineren wieder los. Wirkung: Maestro hält eine Mindestladung, bevor der Wechselrichter die Anlage drosselt. Ist der Akku voll, bleibt die Anforderung aus.

Verbraucher

Wallbox an. Maestro setzt den Ladestrom nach dem PV-Überschuss. Typ, Mindeststrom, Höchststrom und Mindest-Überschuss bestimmen, wann und wie stark das Auto lädt. Wirkung: Unter dem Mindeststrom schaltet Maestro die Wallbox aus. Über dem Höchststrom geht sie nicht. Ohne genug Überschuss bleibt sie aus, damit sie nicht aus dem Netz oder aus dem Akku zieht.

Fahrzeug-SoC. Optionaler Sensor für den Ladestand des Autos. Wirkung: Im Energiefluss steht der SoC neben der Wallbox-Leistung (z. B. 4,2 kW · 72 %). Ohne Sensor nutzt Maestro den RSCP-Wert wallbox-soc, falls vorhanden. Speichern ohne Integrations-Neustart. Die Regelung ändert sich nicht.

Stecker angesteckt. Optionaler binary_sensor (openWB oft …_ladekabel, E3DC wallbox-plug). Wirkung: Die Stecker-Pins im Symbol werden grün. Ohne Sensor gilt „lädt“ als angesteckt. Die Wallbox bleibt im Fluss sichtbar, auch ohne Ladeleistung. Speichern ohne Neustart.

Wallbox-Netzschutz. Stoppt die Wallbox, wenn der Hausakku dafür stärker entladen würde als die Schwelle. Wirkung: Das Auto bekommt keinen Strom, der den Akku unter die Schwelle zieht. Das prüft Maestro nach der eigentlichen Akku-Entscheidung und kann die Entladegrenze dafür öffnen, damit das Auto den Akku nutzt statt das Netz, solange die Schwelle das erlaubt.

EVCC. Begrenzt die Entladung, während EVCC das Auto sofort lädt, auf eine Wattzahl. Wirkung: Der Hausakku läuft nicht ins Auto. PV-Ladung bleibt möglich. Diese Stufe steht weit oben in der Leiter.

Wärmepumpe. Läuft nur ab einem Überschuss und nur bis zu einem Strompreis, mit Mindestlaufzeit und Mindestpause. Wirkung: Sie taktet nicht bei jeder Wolke. Die Entscheidung hängt nicht an der Akku-Stufe. Zu lange Mindestlaufzeit lässt sie auch bei wegfallendem Überschuss weiterlaufen.

Morgen-Vorentladung. Modus aus, fest oder nach Preis. Ziel-Ladestand, Start erst oberhalb eines Stands, Stunden vor dem Ladestart, Höchstleistung, nur unter einer Tibber-Schwelle, und ein Preis, unter dem die Entladung ins Netz darf. Wirkung: Der Akku ist vor Sonnenaufgang leerer, der mittägliche Überschuss passt hinein. Zu tief entladen fehlt abends die Reserve. Ins Netz geht nur unter dem genannten Preis.

Ziel

Auto-Optimierung. Einmal am Tag sucht Maestro Parameter aus dem Verlauf von Verbrauch und PV. Sie braucht mindestens sieben Tage Daten. Wirkung: Sie schreibt Vorschläge in die Regelung. Ohne genug Historie läuft sie nicht und lässt die Werte stehen.

Ziel. Eigenverbrauch, Kosten oder CO₂. Wirkung: Dieselbe Suche bewertet andere Ergebnisse. Kosten bevorzugt günstige Netzladung, Eigenverbrauch hält mehr PV im Haus, CO₂ folgt der hinterlegten Bewertung.

Die angezeigte Zahl ist die erwartete Differenz zur bisherigen Einstellung, kein bereits gespartes Geld. Letzter Lauf, Grund und die einzelnen Anpassungen stehen daneben. Keine Anpassung heißt: die bisherige Einstellung war schon die beste. Dieselben Angaben stehen auf Live.

System

Regelung aktiv. Hauptschalter. Wirkung: Aus hebt die Limits auf und gibt dem Wechselrichter seinen Eigenverbrauch zurück. Keine andere Stufe läuft. An entscheidet ab dem nächsten Takt wieder. Beim Ausschalten fragt Maestro, wie lange: 1, 3, 6, 12 oder 24 Stunden, oder dauerhaft. Die Ablaufzeit bleibt über einen Neustart erhalten. Danach geht die Regelung von allein wieder an. Dauerhaft aus bleibt aus.

Entladung erzwungen und ihre Leistung. Wirkung: Der Akku entlädt mit dieser Leistung bis zum höheren Wert aus Ladeschwelle und Reserve, unabhängig von Tarif und PV. Darunter pausiert die Entladung. Die Stufe steht direkt unter dem Hauptschalter.

SoC-Hysterese. Änderung des Ladestands, die Maestro ignoriert. Wirkung: Die Phase springt nicht bei jedem Prozent. Zu groß werden Schwellen ungenau.

Ladeleistungs-Anlauf. Watt, um die das Ladelimit pro Takt höchstens steigen darf. Wirkung: Keine Sprünge, die den Wechselrichter stoßen. Zu klein erreicht ein neues Ziel erst nach vielen Takten. Zu groß ist wieder ein Sprung.

Aktualisierungsintervall. Sekunden zwischen zwei Durchläufen, üblich 30, möglich 10 bis 120. Wirkung: Kürzer reagiert schneller und schreibt öfter ans Gerät. Länger glättet, lässt aber Überschuss länger unbeantwortet.

Debug. Schreibt ab dem Einschalten jeden Regelungstakt (Phase, Limits, Begründung) in einen Ringpuffer und bei Limit-Änderungen zusätzlich die Geräteaktion. Wirkung: Nur das Log wird länger, der Akku ändert sich nicht. Auf Entscheidung erzeugt „Debug herunterladen“ daraus eine redacted JSON-Datei für Issues.

Tageszähler zurücksetzen. Setzt die Statistik des Tages auf null. Wirkung: Die Regelung und ihre Schwellen bleiben.

Limits löschen. Hebt Lade- und Entladegrenze am Wechselrichter sofort auf. Wirkung: Bis zum nächsten Takt gilt die Geräte-Logik. Die Einstellungen bleiben gespeichert.

Darstellung

Looks. Unter Einstellungen → Darstellung wählst du den Look: Dunkel, Classic, myE3DC, OLED, Solar Amber, Leitstand oder Tibber Night. Über einen Look fahren zeigt die Vorschau, Antippen übernimmt ihn. In der Kopfzeile wechselt Sonne/Mond schnell zwischen dunklem Look und myE3DC. Wirkung: Nur die Darstellung dieses Browsers ändert sich, nicht die Regelung. Die Farben der Energieflüsse bleiben in allen Looks dieselben.

Bewegung. Partikel und Blob-Puls im Energiefluss an oder aus.

Dichte. Kompakt, Normal oder Luftig — Abstände und Kartenpadding für Handy oder Wandtablet.

Ecken. Weich, Mittel, Eckig; Theme behält die Rundungen des gewählten Looks.

Name in der Seitenleiste. Leer lässt „E3DC Maestro Cockpit“, sonst dein Text (höchstens 40 Zeichen). Gilt für alle Nutzer; nur Administratoren ändern ihn.

Energiefluss. Knoten, Blob oder Haus — dieselbe Wahl wie auf Live unter Darstellung. Look und Fluss gelten nur in diesem Browser.

Alarm-Banner. Schalter unter Darstellung: kurze Hinweise oben ein- oder ausblenden. Die Chips unter dem Energiefluss bleiben.

Classic-Dashboard

Legt die Lovelace-Ansicht E3DC Maestro an, inklusive Auto-Optimierung, Sizing und der klassischen Hilfe. Dafür müssen Mushroom Cards und ApexCharts Card installiert sein. Den Pfad e3dc-maestro nicht umbenennen.

Energie-Dashboard

Trägt PV, Netzbezug/-einspeisung und Akku als Quellen in das Home-Assistant-Energie-Dashboard ein. Bevorzugt Lebensdauer-Zähler von e3dc_rscp, sonst Maestro-Tageszähler. Optional die Wallbox als Gerät (kWh, z. B. openWB — E3DC liefert oft nur Wallbox-Leistung). Gas und Wasser bleiben. Fremd-Wechselrichter und einzelne Verbrauchszähler manuell prüfen; zusätzliche Solar-Quellen und andere Geräte bleiben beim Übernehmen erhalten. Nur Administratoren.

Auslegung

Rechnet, wie sich ein größerer Akku oder mehr PV ausgewirkt hätte. Werte ohne eigene Entität, etwa angenommene Größe und Preise, trägst du hier ein.